Sonntag, 31. Dezember 2017

Sportmission | Gemeinden mobilisieren

Am heutigen Sonntag waren wir zu Besuch in der Gemeinde in Missabougou. Daddi, einer aus unserem Team, hielt eine sehr motivierende Predigt zu 1. Samuel 9. Sein Thema: Die königliche Bestimmung Gottes für mein Leben entdecken. Gott entwickelte die Fähigkeiten und die Persönlichkeit Sauls, des künftigen König Israels, an Orten und zu Zeiten, die er anfänglich nicht im Blick hat.

Samstag, 30. Dezember 2017

Sportmission in Mali

  Die Landung in Bamako verlief problemlos - mitten in der Nacht. Wie geplant wurden wir von malischen Freunden und Mitarbeitern abgeholt. Lediglich zwei Gepäckstücke mussten wir am nächsten Tag abholen. Die waren irgendwo auf einem der Flughäfen hängen geblieben. Der diesjährigen sportmissionarische Einsatz wurde von den Mitarbeitern von BOGO WULI, der sportmissionarischen Aktionsgruppe unserer Partnergemeinden in Bamako und uns gemeinsam geplant.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Weihnachten 2017


Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. – Jesaja 9,1

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Sportmission in Mali

Eines unserer strategischen Ziele beim sportmissionarischen Einsatz in Mali vom 27.12. 2017 bis 8.1.2018 besteht darin, die ersten Schritte zur Bildung einer Fußballmannschaft zu gehen. Es sind junge Leute aus unseren Partnergemeinden aus dem Raum Bamako, die motiviert sind, ihre sportlichen Talente zur Ehre Gottes einzusetzen. Spaß haben beim Sport und durch den Sport, Plattformen der Begegnung mit muslimischen Altersgenossen zu schaffen - das sind die Ziele, die wir verfolgen. Wir organisieren Trainingseinheiten, und unsere Trainer filtern die 20 besten Fußballer heraus. Sie werden in Zukunft den FC BogoWuli bilden und bei Fußballspielen mit Christen und Nichtchristen die integrative Kraft des Sports herausfinden. Als Ermutigung für die künftigen Einsätze erhält das Team einen Trikotsatz.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Sportmission in Mali

Jonathan Meier und Julia Wagner fahren mit zum sportmissionarischen Einsatz nach Mali. Was motiviert sie dabei zu sein?

"Wir wollten als Paar einfach dem Alltag entfliehen, mehr mit Gott erleben und haben im Sommer zu Gott gebetet, dass er uns Möglichkeiten dazu gibt. So kam es, dass wir als Helfer bei der Jugendfreizeit der freikirchlichen Gemeinde Wölmersen mitgefahren sind. Dies hat uns so viel gegeben, und wir beschlossen, unsere Freizeit öfter in dieser Hinsicht planen. So sind wir auf den Sporteinsatz in Mali gestoßen und freuen uns sehr auf dieses Abenteuer."

Sportmission Mali

Micha Krauß, 22 Jahre alt und Student am Theologischen Seminar Rheinland, fährt mit zum sportmissionarischen Einsatz nach Mali. Er schreibt, was ihn motiviert, bei dem Einsatz dabei zu sein:

"Ich liebe es Sport zu machen solange ich mich zurückerinnern kann. Seit meiner Kindheit spiele ich Fußball im Verein. Doch erst vor ca. 2 Jahren habe ich begonnen meinen Glauben und meinen Sport zu verbinden und für und mit Gott Fußball zu spielen. Seitdem ich am TSR studiere weckt Gott immer mehr eine Leidenschaft für Sportmission in mir, deshalb möchte ich in Mali Erfahrungen sammeln und das, was ich gelernt habe weitergeben, um den Gemeinden vor Ort zu helfen den Sport als missionarisches Werkzeug zu nutzen und ihnen zu zeigen, wie auch auf dem Sportplatz Glauben praktisch gelebt werden kann."

Montag, 11. Dezember 2017

ESCT Korntal | Interkulturelle Homiletik

Gestern hatte der Schnee die Straßen fest im Griff. Die Fahrt nach Korntal war dementsprechend mühsam und dauerte etwas länger als gewohnt. Heute starte ich mit einer kleinen Gruppe von Studenten den einwöchigen Masterkurs Interkulturelle Homiletik an der European School of Culture and Theology in Korntal. Theoretische Einheiten und viele praktische Übungen stehen auf dem Programm. Klassische Homiletik (Predigtlehre) wird verbunden mit Aspekten der interkulturellen Kommunikation und der Kreativitätsspsychologie. Da die Studierenden aus unterschiedlichen Kontexten kommen und mit unterschiedlichen Kulturen zu tun haben, ist es immer wieder spannend zu sehen, wie sich die Beiträge und Erfahrungen einander ergänzen. 

Freitag, 8. Dezember 2017

Sporteinsatz in Mali | Vorbereitungstreffen in Helmenzen

Das ist unser Team. Multikulturell. International. Kreativ und engagiert. 
Christiane Meier, Deutsche aus dem Rheinland. Daddi Ndoumbé, Deutsch-Kameruner. Julia Wagner aus Deutschland. Micha Kraus, auch Deutscher. Wilton aus Brasilien. Jonathan aus Deutschland. Alfred Meier, Westerwälder. Silas Pascher, Deutsch-Brasilianer. Felix O. Kibogo aus Kenia. 

Montag, 4. Dezember 2017

Felix O. Kibogo | Der Wert des Sports

"Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern." - Nelson Mandela

Das Zitat von Nelson Mandela , der für seinen Friedenskampf zu Lebzeiten den Nobelpreis erhielt, dürfen wir als Christen hoffnungsvoll ergänzen und sagen: „Mit Gottes Hilfe erst Recht.“
Mandela beschrieb den Sport als etwas, was die Menschen nicht nur verbindet, sondern inspiriert. Diese Bemerkung war nicht aus der Luft gegriffen, sondern sie entsprach dem, was er erlebt hatte. Er erlebte, wie Kulturunterschiede zu Hass und Unterdrückung führen konnten.

Freitag, 1. Dezember 2017

Mission contra Smombie

Smombie (Kombination aus Smartphone und Zombie) – dieses postmoderne Kunstwort steht für das Verhalten von Menschen, denen das Smartphone ihr liebster Freund ist, die ständig online sind und beim Starren auf das Display ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmen und letztlich die Orientierung im realen Leben verlieren. 
Das Smombieverhalten lässt sich unabhängig vom Smartphone auch auf andere Situationen übertragen. Das Starren auf die eigene Lebenssituation, das ständige Surfen zwischen den Kanälen und Optionen der persönlichen Lebensgestaltung, die permanente Unentschlossenheit, wichtige Entscheidungen zu treffen und ...