mardi 21 février 2012

7 Wochen fasten

Wer fastet, der hat die Chance, sich selbst zu überraschen: Fällt es mir leicht, sieben Wochen auf Schokolade zu verzichten? Ist mein Leben anders, wenn ich keinen Rotwein trinke? Was entdecke ich, wenn ich täglich einen Psalm lese? Wer fastet, der schafft sich selbst neue Freiräume.
Die Fastenzeit beginnt jeweils am Aschermittwoch (22.2.2012) und endet Ostersonntag (8.4.2012). "7 Wochen anders leben" heißt die Aktion, mit der wir Sie in dieser Zeit begleiten möchten. Wöchentlich erhalten Sie Post: Einen "echten" Brief auf festem Papier, in schöner Farbe, persönlich gestaltet. Jeder Brief enthält Erfahrungsberichte und Anregungen, eine biblische Geschichte, die in die Situation von Fastenden spricht, dazu Gedichte und eine Karikatur. "7 Wochen anders leben" umfasst sieben Briefe, die Sie erfreuen und in Ihrem Fastenvorhaben unterstützen sollen.
Damit Sie zusätzlich etwas über die Hintergründe der Fastenzeit erfahren können, haben wir unsere Aktion
"7 Wochen anders leben " mit unserer Fastenbroschüre ergänzt. Sie enthält Informationen, Geschichten und Tipps rund um das Fasten sowie eine Bildkarte.
Hier gibt es mehr Informationen:
http://www.anderezeiten.de/unsere-aktionen/7-wochen-anders-leben/ 

Die Sünden der Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft hat sieben Sünden begangen, die schon Mahatma Gandhi kritisiert hat: 
Eine Politik ohne Prinzipien,
Wohlstand ohne Arbeit,
Handel ohne Moral,
Vergnügen ohne Gewissen,
Erziehung ohne Charakter,
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
sowie Gottesdienst ohne Opfer.

Gauck soll Präsident werden

Joachim Gauck soll der neue Bundespräsident werden. Er ist gelernter Theologe und Pfarrer. Er ist ein Bürgerrechtler und ein lebender Beweis dafür, dass Theologen sich nicht nur in Gemeinden und Synoden bewegen müssen. Sie dürfen auch Politik machen und Gesellschaft verändern.
Es gibt Hoffnung für Theologen. Das ist eine große Chance. Aber ... Joachim Gauck wird sich auch großen Erwartungen stellen müssen. Die Öffentlichkeit und die Hetzer in den Social Media werden jedes Wort und jeden Schritt verfolgen und auf die Goldwaage legen.
Zunächst genießt der Konsenskandidat Gauck mit seiner menschennahen und klaren Art großes Vertrauen. Dass die Koalitionäre sich letztlich auf den überparteilichen Theologen und Menschenrechtler geeinigt haben, ist auch ein Beweis dafür, dass die Klasse der Berufspolitiker es wohl selber nicht mehr so richtig hinbekommt. Jetzt muss ein Theologe die Lücke zwischen abgehobener, unverständlich und bürokratisch agierender Politik und den Leuten im normalen Leben schließen. Große Erwartung und großes Privileg.
Gauck hat immer wieder betont, dass er kein Heiliger ist und kein Moralapostel. Ein Blick auf seinen Lebenslauf beweist das. Dennoch wird er sich nach Wulf und als ehemaliger Pfarrer an moralischen Werten messen lassen müssen, d.h. seine Beziehungskisten klären und die souveräne Unabhängigkeit über dem Parteiengezänk bewahren, indem er mutig auch unangenehme Themen anspricht.

dimanche 19 février 2012

Das ist los in Mali

Im westafrikanischen Mali sind zzt. ca. 41.000 Menschen auf der Flucht. Im Norden des Landes (Sahara) tobt eine militärische Auseinandersetzung zwischen Splittergruppen der Touareg und der malischen Armee. Die Touareg kämpfen seit Jahren um politische Autonomie.
Hinzu kommt, dass einige Regionen Malis von einer Hungerkatastrophe bedroht sind. Die Ernte des letzten Jahres war unzureichend. Die Problematik betrifft wie immer vorwiegend die Schwachen - Frauen, Kinder.
Mal dran denken. MALI

mercredi 1 février 2012

Alles Flaschen - von wegen ...

"Bildung ist nicht das Befüllen von Flaschen, sondern das Entzünden von Flammen."

Heraklit