lundi 23 janvier 2012

Let's go Africa

Mitten im Januar, mitten im Winter an das warme Afrika denken und Afrika erleben. Das ist nicht nur ein heftiger Kontrast, sondern für viele der 20 Leute, die sich am 19. Januar bei uns zu Hause trafen, eine nostalgische Erinnerung an starke Erfahrungen und prägende Begegnungen auf dem bunten, afrikanischen Kontinent.
Die Hand gemeinsam in die Töpfe tauchen, süßen Malvetee mit Ingver probieren, ein malisches Reisgericht und Hirse genießen, auf dem Boden hocken, sich amüsieren über das Geschmatze beim Ablecken der Finger und die ein oder andere Ladung, die am Mund vorbei auf den Klamotten landet oder auf dem Boden.

Afrikanische Musik hören, austauschen, erzählen und viele Bilder anschauen. Sechs afrikanische Länder waren vertreten, in denen Leute aus der Runde ihre Zeit als FSJ-ler, als Shorties, als Missionary-Kids oder auch für längere Zeit als Missionare verbracht haben, in Sierra Leone, Malawi, Sambia, Tansania, Kenia und Mali. Irgendwie sah man es den Bildern an: Afrika ist irgendwie überall gleich, farbenfroh, arm und reich – und doch ganz anders, unvergleichlich.

Es hat Spaß gemacht.